
Silvia Glaser - Executive Coach des Jahres 2023
Im Mai diesen Jahres wurde ich mit dem Titel „Executive Coach des Jahres 2023" von den EU Business News ausgezeichnet! „Diese prestigeträchtige Auszeichnung würdigt Silvias außergewöhnliche Leistungen im Coaching-Bereich und ist ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere. Silvia Glaser verfügt über einen beeindruckenden akademischen Hintergrund in den Bereichen Wirtschaft, Marketing und Wirtschaftspsychologie, der ihre herausragenden Fähigkeiten als ExecutiveCoach untermauert.”

Stell‘ dir vor du bist Coach und keiner kommt!
Stell‘ dir vor du bist Coach und keiner kommt!
Ein trauriger Gedanke für die Betreffenden? „Geht so“, würde ich sagen. Und natürlich hat diese Vorstellung mehrere Aspekte und Betrachtungsmöglichkeiten. Zum Beispiel könnte eine Gegenthese sein: ein Coach ist dann ein guter Coach, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Damit hätte die Bedeutung der Überschrift bereits eine komplette Kehrtwendung erfahren.

Was nicht passt, wird passend gemacht?!
Was nicht passt, wird passend gemacht?! Für die Wahl des "richtigen" Coaches sollten Sie höhere Ansprüche stellen!
Ein professioneller Coach, der Erfahrung und eine gute Ausbildung hat, „lernt“ irgendwann mit den unterschiedlichsten Typologien KlientInnen auf kognitiver Ebene „klar“ zu kommen. Aber ist es ausreichend „klarzukommen“? Und viel wichtiger: Wie ist das mit Ihnen? Dem Coachee?

New Leadership: Beziehung ist alles!
Führung war gestern, heute geht es vor allem um: Kooperation. Führungskräfte sagen nicht mehr, wo es lang geht. Stattdessen zeichnen sie sich durch feines Beobachten, Begleiten und Fördern aus. Sie sind nicht mehr ChefInnen im klassischen Sinne, wirken vielmehr wie vertrauensvolle MentorInnen und UnterstützerInnen, die ihre MitarbeiterInnen durch diese neue, achtsame Art des Führens glücklich, hoch effizient und so produktiv wie nie zuvor machen.

Zen(-Buddhismus) im (Business-)Coaching?!
Man könnte vielleicht meinen, dass Ihre Zen-Praxis Ihre Privatsache sei und damit hier und so öffentlich nicht weiter erwähnenswert. Weshalb stellen Sie sich dennoch diesem kurzen Interview?
Das stimmt: Einerseits ist Zen meine Privatsache. In den meisten Coachings verwende ich nicht einmal den Begriff Zen, außer vielleicht auf Nachfrage. Andererseits schärft nichts so sehr wie Zen mein Bewusstsein für Beziehungen. Zen macht mir bewusst, wie essenziell klare Werte sind. Und Zen fordert mich dazu auf, mit ganzer Lebendigkeit im Augenblick zu sein. Oder, anders ausgedrückt: situativ flexibel zu (re-)agieren.